Herzlich Willkommen

Autorin: Prof. Dr. Anna Zembala, Medienpädagogin und Medienforscherin, KatHO - Katholische Hochschule NRW, Abteilung Köln.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Materialien und meine Empfehlungen zum Thema "Medienpädagogik und Soziale Arbeit". Die Webseite ist vordergründig zur Kommunikation mit meinen Studentinnen und Studenten gedacht. Sie sind herzlich eingeladen, alle hier verfügbaren interaktiven Möglichkeiten zu nutzen und mitzumachen. Insbesondere, wenn Sie grade an einer meiner Lehrveranstaltungen teilnehmen.
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Mittwoch, 2. Mai 2012

Medienbildung und die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Am 13. Mai 2012 ist es schon so weit. In NRW wird neu gewählt. Vielleicht fragen Sie sich welche Partei man unterstützen soll. Mit den unten stehenden Link empfehle ich Ihnen eine Überprüfung der Parteiprogramme unter den medienpädagogischen Gesichtspunkten:

http://www.gmk-net.de/index.php?id=59&tx_ttnews[tt_news]=202&tx_ttnews[backPid]=57&cHash=de830b453b1ffabe4a52323393babdaf

Hier finden Sie zehn Fragen, die die GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur) und die Initiative „Keine Bildung ohne Medien“ zusammengestellt haben. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch auf diese Fragen unter dem Aspekt "Soziale Arbeit und Medienpädagogik" schauen. Da wo die SozialarbeiterIn / SozialpädagogIn als Anwältin seiner Zielgruppe auftritt, wird sie sich genau diese Fragen stellen und nach Lösungen für diese Fragen suchen.

Freitag, 9. Dezember 2011

MEDIENPÄDAGOGISCHE BÖRSE 2011

Der Kölner JugendFilmClub, besser bekannt als "jfc" lädt am 13. Dezember zur MEDIENPÄDAGOGISCHEN BÖRSE 2011 ein.  Hier werden in Form eines „mixxed-markets" (Vorträge, ein wenig Musik, Infostände, Diskussionsforen etc.)  aus wissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive aktuelle Trends gezeigt. Vordergründig geht es um die neusten  Gestaltungsmöglichkeiten, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, medienpädagogischer Praxis, Technik, realen und virtuellen Welten stehen. Als StudentIn bekommen Sie den ermäßigten Eintritt von 15 €. Mehr Informationen unter

http://www.jfc.info/projekte-id24

Freitag, 21. Oktober 2011

David Gelernter kritisiert den Umgang mit Internet

In der FAZ-Ausgabe vom 20. Oktober 2011 und unter dem Link

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/digitales-denken/ispielzeug-kinderkoepfe-brauchen-ruhe-11498434.html

finden Sie eine der schärften Kritiken des Umgangs mit Internet, die in der letzten Zeit zu lesen war. Diese Kritik schreibt keiner, die nicht weißt wie die digitalen Medien funktionieren. David Gelernter gehört zu den Pionieren des Internets. Noch bevor die Öffentlichkeit so richtig wusste, was "digital" heißt, hat er die Ausprägung des Internets, sogar mit Cloud-Computing, vorhergesagt. Heute meldet er sich zum Wort und warnt vor iZeug und iSpielzeug, die die Fantasiewelt der Kinder bedrohen. So wie Neil Postman in "Wir amüsieren uns zu Tode" (1985) und dann in "Wir informieren uns zu Tode" (1992) die Kritik des Mediums Fernsehen vornahm, so macht es Gelernter heute mit elektronischen Geräten. Auch wenn man nicht in allem dem Autor recht geben mag, sind seine Gedanken auf jeden Fall lesenswert.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Lass uns konkret sein

Heute möchte ich Ihnen eine Auflistung ausgezeichneter Projekte vorstellen. Diese sind nicht nur deswegen "ausgezeichnet", weil sie wirklich interessant und sehr gut sind, sondern weil sie in der Tat mit einem Preis, dem "Dieter-Baacke-Preis" prämiert wurden. Es lohnt auch die Recherche zum Thema des Preises selbst. In Ihrer späteren beruflichen Praxis können Sie Ihre eigenen medienpädagogischen Projekte, die Sie mit&für Kinder(n) und Jugendliche durchgeführt haben, einreichen.

Hier die Empfehlung dieser Woche
http://www.dieterbaackepreis.de/index.php?id=85

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kinder, Teenies & Internet

Im Durchschnitt verweilen 9 -10-jährige im Internet täglich 58 Min. 118 Min. dagegen 15 - 16-jährige. Im Europa haben wir Länder, wie z. B. Frankreich oder Norwegen, wo die Internet-Affinität von Erwachsenen größer ist als die von Jugendlichen. In Bulgarien sind mehr Jugendliche online als Erwachsene. In Deutschland und Belgien ist die Nutzungszahl gleich. Mehr über die Nutzungszahlen, Gefahren, Risiken aber auch Vorteile der Internetnutzung von Kindern und Teenies in Europa finden Sie unter
http://www2.lse.ac.uk/media@lse/research/EUKidsOnline/Home.aspx

(Final Report vom 22. September 2010)

Mittwoch, 28. September 2011

Filmanalyse und Co.

nicht nur für die Filmanalyse absolut unverzichtbar:

http://www.mediaculture-online.de/Filmanalyse.1220.0.html

Es handelt sich um ein Internetportal des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg für Medienpädagogik, Medienbildung und Medienkultur.