Die zweite Übungsgruppe stellt ihre Fotos in der M17-Galerie (Foyer) aus. Sie können die Werke bis Mitte Juni 2013 dort sehen. Unter dem Motto "Müll"entstanden sehr interessante Natur- und Stadtansichten, die die Verschmutzung in verschiedenem Kontext aufgreifen. Vorauf man sich freuen kann, zeigen hier einige Fotobeispiele:
Marco, Fokus Müll / gesehen in Hilden
Steffi, Achte auf deine Stadt / gesehen in Köln-Nippes
Sebastian, Natürlich? / gesehen in Köln, Rudolfplatz
Viel Spaß beim Ausstellungsbesuch!
Herzlich Willkommen
Autorin: Prof. Dr. Anna Zembala, Medienpädagogin und Medienforscherin, KatHO - Katholische Hochschule NRW, Abteilung Köln.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Materialien und meine Empfehlungen zum Thema "Medienpädagogik und Soziale Arbeit". Die Webseite ist vordergründig zur Kommunikation mit meinen Studentinnen und Studenten gedacht. Sie sind herzlich eingeladen, alle hier verfügbaren interaktiven Möglichkeiten zu nutzen und mitzumachen. Insbesondere, wenn Sie grade an einer meiner Lehrveranstaltungen teilnehmen.
Freitag, 26. April 2013
Montag, 15. April 2013
Museumsbesuch am 19. April 2013
Am kommenden Freitag (19. April 2013) fahren wir nach Düsseldorf (K21 STÄNDEHAUS
Ständehausstraße 1) und besuchen dort die Ausstellung von Wolfgang Tillmans (http://www.kunstsammlung.de/entdecken/ausstellungen/wolfgang-tillmans.html). Bitte bringen Sie Ihre Fotokameras oder Smartphons, oder andere Geräte mit dem Sie Fotos machen können, mit.
Ständehausstraße 1) und besuchen dort die Ausstellung von Wolfgang Tillmans (http://www.kunstsammlung.de/entdecken/ausstellungen/wolfgang-tillmans.html). Bitte bringen Sie Ihre Fotokameras oder Smartphons, oder andere Geräte mit dem Sie Fotos machen können, mit.
Präsentation: Aquarius-Wassermuseum
Die Präsentation der Ergebnisse unseres Museumsbesuchs im Aquarius-Wassermuseum (Mülheim an der Ruhr) findet am 16. und 17. April im Foyer, in der Mittagspause und gegen 10.30 Uhr statt. Ein 10 Min.Video zeigt und erklärt die Rolle der digitalen Medien im musealen Kontext. In sechs Kapiteln wird auch die spannende Inszenierung des Aquarius-Wassermuseums vorgestellt. Möchten Sie eine CD mit dem Videofilm haben? Melden Sie sich einfach im Medienlabor. Eine CD mit der Datei kann dort abgeholt werden.
Mittwoch, 3. April 2013
Museumsbesuch am 4. April 2013
Am Donnerstag, den 4. April besuchen wir das Aquarius Wassermuseum (Burgstraße 70, in 45476 Mülheim an der Ruhr) und anschliessend das Haus Ruhrnatur (Alte Schleuse 3, in 45468 Mülheim an der Ruhr). Bitte bringen Sie Ihre digitalen Fotokameras / Smartphons / & Co. mit! Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Rolle digitale Meiden in der Vermittlung von Wissen übernehmen? In Mülheim versuchen wir Antworten auf diese Frage zu finden.
Mittwoch, 21. November 2012
Der nächste Museumsbesuch im Wintersemester 2012/2013
Der zweite Museumsbesuch in diesem Semester steht nun ebenfalls fest.
Am Freitag, dem 23. November 2012, besuchen wir die Ausstellung von Andreas Gursky im Museum Kunstpalast, Düsseldorf.
Die genaue Adresse lautet:
Museum Kunstpalast
Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf
weitere Infos: http://www.smkp.de/besucherinfo/anfahrt.html
Wir treffen uns vom Eingang um 11.00 Uhr.
Am Freitag, dem 23. November 2012, besuchen wir die Ausstellung von Andreas Gursky im Museum Kunstpalast, Düsseldorf.
Die genaue Adresse lautet:
Museum Kunstpalast
Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf
weitere Infos: http://www.smkp.de/besucherinfo/anfahrt.html
Wir treffen uns vom Eingang um 11.00 Uhr.
Inklusion und Medienpädagogik
Die Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW e. V. und die Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH veranstalten am 5. Dezember 2012 in Düsseldorf eine Fachtagung zur inklusiven Medienpädagogik.
Vordergründig möchte die Veranstaltung die Fragen:
- wie die Medienpädagogik einen Beitrag zur Umsetzung von Inklusion in Bildung und Gesellschaft leisten kann, und
- warum gerade Medienprojekte so geeignet sind, inklusive Prozesse voran zu bringen
beantworten.
Darüber hinaus werden während der Fachtagung die Absolventinnen und Absolventen einer von der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW entwickelten Pilotfortbildung "Inklusive Medienpädagogik" ihre Abschlussprojekte vorstellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mehr unter http://www.inklusive-medienarbeit.de/2-fachtag-medienkompetent-teilhaben/
P.S.
Da grade am 5. Dezember 2012 an der Kölner Abteilung einen Studientag für die Dozenten stattfindet, können Sie den so gewonnen freien Tag vielleicht dafür nutzen nach Düsseldorf zu fahren.
Mittwoch, 14. November 2012
Digitale Herausforderung (2)
In der letzten Sitzung (M19 im WiSe 2012 / 2013) haben wir über die Beschaffenheit von Medien diskutiert. Als Beispiel diente uns Platon mit dem Gespräch zwischen Sokrates und Phaidros (http://de.wikipedia.org/wiki/Phaidros). Ist die geschriebene Rede nur ein Schattenbild der gesprochenen, lebenden, beseelten Rede? Richtet sich ein Medium immer gegen den Menschen / Nutzer?
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Digitale Herausforderung (1)
Im Rahmen des Seminars "Medienbildung und Mediensozialisation" wurden in den ersten drei Sitzungen unterschiedliche Aspekte der digitalen Herausforderung diskutiert. Sie können hier Ihre Überlegungen und Gedanken als Kommentare veröffentlichen. Diese können dann allen Seminarteilnehmern als eine Art "Sitzungsprotokoll" dienen.
Museumsbesuch im Wintersemester 2012/2013
Liebe Studierende,
die Entscheidung ist gefallen! Am kommenden Freitag (26. Oktober) besuchen wir die Ausstellung "Pixar. 25 Jahre Animation".
Der Treffpunkt ist am Haupteingang der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Museumsmeile Bonn /Friedrich-Ebert-Allee 4, Bonn).
Wir treffen uns dort um 10.00 Uhr.
Wie vereinbart, es ist mit einem Eigenbeitrag von 2€ zu rechnen.
Schon jetzt wünsche ich Ihnen eine gute Fahr nach Bonn und eine spannende Ausstellung.
die Entscheidung ist gefallen! Am kommenden Freitag (26. Oktober) besuchen wir die Ausstellung "Pixar. 25 Jahre Animation".
Der Treffpunkt ist am Haupteingang der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Museumsmeile Bonn /Friedrich-Ebert-Allee 4, Bonn).
Wir treffen uns dort um 10.00 Uhr.
Wie vereinbart, es ist mit einem Eigenbeitrag von 2€ zu rechnen.
Schon jetzt wünsche ich Ihnen eine gute Fahr nach Bonn und eine spannende Ausstellung.
Sonntag, 3. Juni 2012
Umfrage: Friends 2.0
In diesem Sommersemester (2012) findet im Rahmen des Seminars "Einführung in die Medienpädagogik" eine online-Umfrage statt. Sie ist aufgrund einer Diskussion entstanden und dient zugleich als eine Einführung in einen weiteren Bereich der Medienpädagogik, in die medienpädagogische Forschung. In der Umfrage wird der Frage nachgegangen, wie sich die Kontakte unter Freunden heutzutage gestalten. So heißt sie auch "Friends 2.0".
Die Umfrage finden Sie unter:
https://intranet.katho-nrw.de/limesurvey/index.php?sid=33222&lang=de
Allen, die sich an dieser Umfrage beteiligen gilt, in Namen der Seminarteilnehmern und in meinem, ein herzlicher DANK.
Die Umfrage finden Sie unter:
https://intranet.katho-nrw.de/limesurvey/index.php?sid=33222&lang=de
Allen, die sich an dieser Umfrage beteiligen gilt, in Namen der Seminarteilnehmern und in meinem, ein herzlicher DANK.
Mittwoch, 2. Mai 2012
Videoseminar im Wintersemester 2011 / 2012
Es gibt Projekte, die viel Zeit und viele Unterstützter brauchen. Die Vorbereitungen zum Videoprojekt im WS 2011 / 2012 haben länger als ein Jahr in Anspruch genommen. Dank einer Kooperation mit dem Referat für Behindertenhilfe des Caritasverbandes für das Erzbistum Köln (Frau Wanda Spielhoff), der Kirchengemeinde St. Gerog in Köln (Frau Dr. Juliane Mergenbaum, Fachreferentin am Diözesanzentrum St. Georg und Hörbehindertenpädagogin und Herr Dr. Hermann-Josef Reuther Leiter des Diözesanzentrums St. Georg und Pfarrer der Kirchengemeinde St. Georg), und dem Kunstmuseum der Erzdiözese Köln "Kolumba" (Herr Dr. Marc Steinmann) wurde am 5. November 2012 ein Pilotprojekt durchgeführt und von den Studierenden der KatHO Köln begleitet. Das erste Mal fand in der "Kolumba" eine Führung für gehörlose und schwerhörige Museumsbesucher statt. Daraus entstanden zwei studentische Videoarbeiten, die aus unterschiedlichen künstlerischen und ästhetischen Perspektiven dieses Ereignis reflektierten. Hier das Video "Lautstille":
Medienbildung und die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen
Am 13. Mai 2012 ist es schon so weit. In NRW wird neu gewählt. Vielleicht fragen Sie sich welche Partei man unterstützen soll. Mit den unten stehenden Link empfehle ich Ihnen eine Überprüfung der Parteiprogramme unter den medienpädagogischen Gesichtspunkten:
http://www.gmk-net.de/index.php?id=59&tx_ttnews[tt_news]=202&tx_ttnews[backPid]=57&cHash=de830b453b1ffabe4a52323393babdaf
Hier finden Sie zehn Fragen, die die GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur) und die Initiative „Keine Bildung ohne Medien“ zusammengestellt haben. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch auf diese Fragen unter dem Aspekt "Soziale Arbeit und Medienpädagogik" schauen. Da wo die SozialarbeiterIn / SozialpädagogIn als Anwältin seiner Zielgruppe auftritt, wird sie sich genau diese Fragen stellen und nach Lösungen für diese Fragen suchen.
http://www.gmk-net.de/index.php?id=59&tx_ttnews[tt_news]=202&tx_ttnews[backPid]=57&cHash=de830b453b1ffabe4a52323393babdaf
Hier finden Sie zehn Fragen, die die GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur) und die Initiative „Keine Bildung ohne Medien“ zusammengestellt haben. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch auf diese Fragen unter dem Aspekt "Soziale Arbeit und Medienpädagogik" schauen. Da wo die SozialarbeiterIn / SozialpädagogIn als Anwältin seiner Zielgruppe auftritt, wird sie sich genau diese Fragen stellen und nach Lösungen für diese Fragen suchen.
Mittwoch, 28. März 2012
Wissen Sie was mit Ihren Daten passiert?
Wir diskutieren über die Beschaffenheit der Medien und insbesondere der digitalen Medien. Die Frage wie Transparent sind wir als Internetnutzer und was mit unseren Daten passiert erscheint in diesem Kontext ebenfalls. Der nächste Schritt heisst es dann, wie könnte diese Problematik pädagogisch aufgefangen werden, wie könnte ich als Sozialpädagoge diese brandaktuellen Themen mit Jugendlichen besprechen, dass dies nicht zu trocken und langweilig wird. Die Antwort könnte dieser Link sein:
http://www.datadealer.net
http://www.datadealer.net
Dienstag, 6. März 2012
Google Webprotokoll & etc.
Während meiner letzten Sprechstunde kam das Gespräch auch auf das Thema der neuen Google-Regeln. In der vorlesungsfreien Zeit hat man einen freien Kopf und kommt an unterschiedliche Gedanken ....
Vielleicht haben Sie - so wie ich - ein Konto bei Google und möchten doch nicht, dass Ihre Google-Aktivitäten gespeichert und verwendet werden. Eine kleine Hilfe kann dabei das Löschen des Verlaufs bzw. der Chronik sein. Mehr finden Sie unter:
www.chip.de/bildergalerie/Google-Webprotokoll-deaktivieren-so-funktioniert-s-Galerie_54731248.html
Chip-online erklärt ausführlich, Schritt für Schritt, wie man es macht. Dort findet man übrigens auch eine Auflistung der Alternativen zu Google. Ein Blick lohnt auf jeden Fall:
http://www.chip.de/news/Anonyme-Web-Suche-Fuenf-Alternativen-zu-Google_53135322.html
Vielleicht haben Sie - so wie ich - ein Konto bei Google und möchten doch nicht, dass Ihre Google-Aktivitäten gespeichert und verwendet werden. Eine kleine Hilfe kann dabei das Löschen des Verlaufs bzw. der Chronik sein. Mehr finden Sie unter:
www.chip.de/bildergalerie/Google-Webprotokoll-deaktivieren-so-funktioniert-s-Galerie_54731248.html
Chip-online erklärt ausführlich, Schritt für Schritt, wie man es macht. Dort findet man übrigens auch eine Auflistung der Alternativen zu Google. Ein Blick lohnt auf jeden Fall:
http://www.chip.de/news/Anonyme-Web-Suche-Fuenf-Alternativen-zu-Google_53135322.html
Freitag, 27. Januar 2012
Fotoausstellung "Familie ist ...."
Im Rahmen einer zweisemestrigen Lehrveranstaltung 2010 / 2011 wurde eine Fotoausstellung zum Thema "Familie ist ..." erarbeitet. Wir haben die Eröffnung dieser Fotoausstellung in Köln im Juni 2011 gefeiert. Dann gingen die Fotos auf die Reise um zunächst in Aachen einen Zwischenstop zu machen. Vor zwei Wochen, am 15. Januar 2012, wurden die Fotos in Essen gezeigt. 2012 findet im Bistum Essen eine Kampagne unter dem Motto "Bindung macht stark" statt und zum Startschuss dieser Kampagne wurde die Ausstellung der KatHO-Studenten eingeladen. Mehr über die Essener Ausstellung und über das Essener Projekt kann man unter http://www.familienfan.de/home/einzelansicht/article/familie-ist-eines-der-grossen-themen-unserer-gesellschaft.html finden. Sind Sie ein Familenfan?
Freitag, 9. Dezember 2011
MEDIENPÄDAGOGISCHE BÖRSE 2011
Der Kölner JugendFilmClub, besser bekannt als "jfc" lädt am 13. Dezember zur MEDIENPÄDAGOGISCHEN BÖRSE 2011 ein. Hier werden in Form eines „mixxed-markets" (Vorträge, ein wenig Musik, Infostände, Diskussionsforen etc.) aus wissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive aktuelle Trends gezeigt. Vordergründig geht es um die neusten Gestaltungsmöglichkeiten, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, medienpädagogischer Praxis, Technik, realen und virtuellen Welten stehen. Als StudentIn bekommen Sie den ermäßigten Eintritt von 15 €. Mehr Informationen unter
http://www.jfc.info/projekte-id24
http://www.jfc.info/projekte-id24
Donnerstag, 24. November 2011
Studie: Medienkompetenz und medienerzieherisches Handeln von Eltern
Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat die Studie "Medienkompetenz und medienerzieherisches Handeln von Eltern" durchgeführt. Im Rahmen der Studie wurden eine quantitative, fragebogenbasierte Befragung bei 1159 Eltern vom 31.5.2011 bis 31.6.2011 in Basel‐Stadt und vertiefende qualitative Interviews mit Mitgliedern von sechs Familien in Basel‐Stadt und Basel‐Landschaft festgehalten. Die Ergebnisse der Studie finden Sie unter:
http://www.fhnw.ch/medien-und-oeffentlichkeit/medienmitteilungen/eltern-wuenschen-unterstuetzung-bei-der-medienerziehung-ihrer-kinder
Hier wird es deutlich, dass die Medienerziehung vom Bildungsstand der Eltern abhängt und dass die medienpädagogischen Angebote seitens insbesondere dieser Elterngruppe gern gesehen werden. Darüber hinaus erfahren Sie dort, dass Mütter und Väter unterschiedlich handeln. Diese Tatsache verwundert ja nicht, aber für die Konzepte medienpädagogischer Projekte hilfreich sein kann.
http://www.fhnw.ch/medien-und-oeffentlichkeit/medienmitteilungen/eltern-wuenschen-unterstuetzung-bei-der-medienerziehung-ihrer-kinder
Hier wird es deutlich, dass die Medienerziehung vom Bildungsstand der Eltern abhängt und dass die medienpädagogischen Angebote seitens insbesondere dieser Elterngruppe gern gesehen werden. Darüber hinaus erfahren Sie dort, dass Mütter und Väter unterschiedlich handeln. Diese Tatsache verwundert ja nicht, aber für die Konzepte medienpädagogischer Projekte hilfreich sein kann.
Freitag, 11. November 2011
Videoseminar im Wintersemester 2011 / 2012
Bevor hier die Ergebnisse - d.h. die Videos veröffentlicht werden - hier noch ein paar www-Adressen, die Ihnen erleichtern die gradeben erworbenen iMovie-Kenntnisse auszubauen und auf jeden Fall nicht zu vergessen:
1. die apple-Seite bietet Einblicke in die aktuellen Entwicklungen, neuen Tricks und Funktionen von iMovie: http://www.apple.com/support/imovie/
2. auch die hier oft zitierte blog-Seite von "medienpädagogik-praxis" hat einige Videotutorials zusammengestellt: http://www.medienpaedagogik-praxis.de/tag/tutorials/
Auf die Frage "Hätten Sie für uns eine Empfehlung für Windows?", lautet die Antwort:
http://lightworksbeta.com/
oder
http://www.chip.de/news/Gratis-Videoschnitt-mit-Windows-Movie-Maker_41751177.html
Weiterhin viel Spaß und viel Erfolg für Ihre Videoprojekte!
Bei dieser Gelegenheit, haben Sie schon überlegt, welche Videoprojekte Sie gerne machen würden?
1. die apple-Seite bietet Einblicke in die aktuellen Entwicklungen, neuen Tricks und Funktionen von iMovie: http://www.apple.com/support/imovie/
2. auch die hier oft zitierte blog-Seite von "medienpädagogik-praxis" hat einige Videotutorials zusammengestellt: http://www.medienpaedagogik-praxis.de/tag/tutorials/
Auf die Frage "Hätten Sie für uns eine Empfehlung für Windows?", lautet die Antwort:
http://lightworksbeta.com/
oder
http://www.chip.de/news/Gratis-Videoschnitt-mit-Windows-Movie-Maker_41751177.html
Weiterhin viel Spaß und viel Erfolg für Ihre Videoprojekte!
Bei dieser Gelegenheit, haben Sie schon überlegt, welche Videoprojekte Sie gerne machen würden?
Kino AG & Foto AG an der KatHO
Was kann man mit Medien in Feldern sozialer Arbeit bewirken? Wie könnte man die im Rahmen des Studiums erworbene Medienkompetenzen vertiefen und praktische Erfahrungen sammeln? - Haben Sie sich einmal die Fragen gestellt? An der KatHO gibt es dafür Antworten. Vor zwei Semestern hat die Kino AG ihre Arbeit aufgenommen und organisiert auch regelmäßig Filmpräsentationen mit anschliessenden Diskussionen. Ab diesem Semester können Sie auch ihre eigenen Fotoprojekte in der Foto AG realisieren. Haben Sie Interesse? Dann kontaktieren Sie mich.
Bürgermedien
In dieser Woche haben wir während einer Sitzung kurz das Themen "Bürgermedien" angesprochen. Um sich weiter darüber zu informieren schauen Sie unter:
http://www.bennohaus.org/
Das Bürgerzentrum Bennohaus verkörpert alles, was man über Bürgermedien denken, machen und empfehlen kann.
Wenn Sie auf die Idee gekommen sind, sich persönlich über Medien zu engagieren, dann kann ich Ihnen ein Kölner Radio für Studenten, das auch von Studenten gemacht wird, ans Herz legen.
http://www.koelncampus.com/
Die Beiträge und die ganze Redaktionsarbeit entstehen überwiegend in Ehrenarbeit. Studenten führen Studenten in die Radiopraxis ein. Durch regelmäßige Weiter- und Fortbildungsprogramme werden Sie auch für Ihre journalistische Arbeit kontinuierlich up to date gehalten.
http://www.bennohaus.org/
Das Bürgerzentrum Bennohaus verkörpert alles, was man über Bürgermedien denken, machen und empfehlen kann.
Wenn Sie auf die Idee gekommen sind, sich persönlich über Medien zu engagieren, dann kann ich Ihnen ein Kölner Radio für Studenten, das auch von Studenten gemacht wird, ans Herz legen.
http://www.koelncampus.com/
Die Beiträge und die ganze Redaktionsarbeit entstehen überwiegend in Ehrenarbeit. Studenten führen Studenten in die Radiopraxis ein. Durch regelmäßige Weiter- und Fortbildungsprogramme werden Sie auch für Ihre journalistische Arbeit kontinuierlich up to date gehalten.
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